Archiv der Kategorie photographie
+++ printable paper camera +++
Kamerazauber für die Bastel-Freaks unter euch. Ihr könnt euch eine Diana aus Papier selber basteln und damit ordentlich vor euren Freunden angeben. Hier könnt ihr euch die Mini-Kameras downloaden.
+++ kevin peterson +++
Kevin Peterson, artist statement : “My work is about the varied journeys we take through life. It’s about growing up and living in a world that is broken. These paintings are about trauma, fear and loneliness and the strength that it takes to survive and thrive. They each contain the contrast of the untainted, young and innocent against a backdrop of a worn, ragged, and defiled world. Support versus restraint, bondage versus freedom, and tension versus slack are all themes that I often visit. My work deals with isolation, loneliness and longing teamed with a level of optimistic hope. Issues of race and the division of wealth have arisen in my recent work. This work deals with the idea of rigid boundaries, the hopeful breakdown of such restrictions, as well as questions about the forces that orchestrate our behavior.”
+++ andreas meichsner, willkommen im club +++
Andreas Meichsner, Jahrgang 1973, dokumentiert still beobachtend, wie die heiß ersehnte Urlaubszeit den Menschen in das schmerzhafte Spannungsfeld seiner gegensätzlichen Bedürfnisse nach gleichzeitiger Freiheit und Sicherheit wirft. Das beruhigende Alles In Ordnung als fieberhaftes „Ordnen“ der ersehnten, aber eben auch bedrohlich wirkenden Freiheit – mit dem paradoxen Ergebnis, dass auch der Urlaub in einer Fülle an Strukturen und Aktivitäten endet. Meichsner geht damit auf subtile und humorvolle Weise der Frage nach, ob und inwiefern sich in unserer immer mehr von beruflicher Unsicherheit und – notgedrungener – Flexibilität bestimmten Gesellschaft eine verstärkte Sehnsucht der Menschen nach Sicherheit und Vorhersagbarkeit erkennen lässt.
More pictures you can find here: Andreas Meichsner
+++ Sarah Illenberger +++
“Es ist nicht ganz leicht, eine Schublade für Sarahs Arbeiten zu finden. Genau das, macht aber ihren Einfallsreichtum bei den visuellen Umsetzungen von Themen aus. Das klingt theoretisch, ist aber in wahrheit oft eine praktische Angelegenheit, die nicht nur am Computer passiert, sondern auch durch Handarbeit.” Hier geht es zur Homepage von Sarah Illenberger
+++ most beloved street art 2011 +++
Auf der Website Street Art Utopia könnt ihr euch die beliebtesten Street Art-Kunstwerke 2011 ansehen. Es gibt wirklich viele grandiose und inspirierende Kunstwerke zu sehen, die euch zum Schmunzeln bringen werden. Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken.
+++ auf den Hund gekommen +++
Unglaublich, aber wahr: so sieht der beste Freund des Menschen aus, wenn er sich schüttelt. Diese Hunde haben schon fast etwas abstraktes und übernatürliches, wenn die überschüssige Haut, Ohren und Sabber durch die Luft wirbeln. Carli Davidson, danke für diese Idee und die schönen Aufnahmen. picture source: Carli Davidson, entdeckt bei ZEIT online
+++ the selby is in your place +++
Todd Selby ist Fotograf und Illustrator. Seit 2008 fotografiert er Wohnungen und Büros von Musikern, Models, Designern und kreativen Köpfen für sein Projekt “The Selby”. Mit diesen Bildern möchte er den “Lebensraum” von Kreativen erforschen und dokumentieren. Todd legt dabei besonders Wert auf Details und lichtet die kleinen Dinge in Wohnzimmern, Bädern und Küchen ab, die den Raum gemütlich, aufregend oder entspannend machen. Ich selbst bin ein großer Fan von Todd und liebe es mir schräge Typen und ihre Wohnungen anzusehen.
+++ Look Now, See Forever +++
Die Installation The Obliteration Room ist momentan in der Gallery of Modern Art in Brisbane zu sehen. Sie ist Teil der Ausstellung Look Now, See Forever von der Künstlerin Yayoi Kusama. Innerhalb von zwei Wochen verwandelten Kinder, die die Ausstellung besuchten, mit Hilfe von tausenden bunten, runden Stickern den weißen-weißen Raum in ein Sticker-Monster-Raum. source: poppytalk
+++ untitled +++
Garmonique ist aus Russland und hat mich mit seinen Fotos in den Bann gezogen. Perfekt gibt es ja eigentlich gar nicht aber bei Ihm habe ich wahrlich das Gefühl das es das einzige Wort ist was seine Arbeiten ansatzweise beschreiben könnte. Bemerkenswert ist auch die große Anzahl der Fotos, was Ihn dazu bringt sie alle unbetitelt zu veröffentlichen.






























